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  • tamarautinu

Müllbach


Am Morgen wurde ich von Jons Stimme geweckt die sagte «der Fluss ist ganz ruhig» sofort war ich wach, zog mich an, nahm die Angelrute und Müslischälchen, und ging ans Flussufer wo Papa, Mami und Jon schon beim Frühstück waren. Nach einem schnellen Frühstück machte ich die Angelrute fischbereit, doch wir hatten Probleme mit den Haken, und so kam wieder Wind auf und so wurde es schwer, die Rute auszuwerfen. Dann hatte ich die Idee, dass wir einfach ein kleines Fischergewicht daran hängen könnten, und mit dem Gewicht ging es dann einigermassen, aber da wir schon bald wieder gehen mussten warfen wir sie nur zum Spass aus. Nachdem wir zusammengepackt und uns von den Nachbarn verabschiedet hatten, fuhren wir los der Donau nach hinauf. Als wir in der Stadt Severin angekommen waren, hielten wir neben einem Markt. Als wir schon ausgestiegen waren und das Auto schon fast abgeschlossen hatten, merkten wir, dass wir noch gar kein Rumänisches Geld hatten, also stiegen wir alle wieder ins Auto und fuhren los zur Suche nach einem Geldautomaten. Als wir einen gefunden haben stiegen Papa und Meo aus und kamen kurz später wieder zurück und sagten, dass das gar kein Geldautomat, sondern ein Fischerladen war. Also fuhren wir die Suche weiter. Der nächste Geldautomat lies einem nur 200leu oder 900leu heraus, und der übernächste hatte gar kein Geld. Also fuhren wir ohne Geld weiter und hielten an einem Lidl, bei dem man mit Karte zahlen konnte. Danach machten wir an der Donau zwischen einem Hafen und einem Polizeigebäude einen Mittagsstop. Danach fuhren wir weiter, bis die Donau einen Seitenarm hatte, und fuhren bis zu unserem Schlafplatz. Der Schlafplatz war en einem grossen Bach, der anscheinend, wenn Hochwasser ist, sehr viel Müll ans Ufer spült. Abgesehen vom Müll war der Platz aber sehr schön, ein wenig wie an der Rotache, und ich sah komische Krebse, kleine Schlangen und kleine Fische. Ich versuchte noch Fische zu fangen aber ohne Erfolg. Danach assen wir ein sehr leckeres Abendessen, und ich schrieb noch diesen Bericht. Leider tauchte am anderen Ufer noch eine Schildkröte auf und das hiess, dass ich Papa ein Eis spendieren werden müssen, da es die dreiundzwanzigste war. Am Abend sahen wir noch sehr grosse Glühwürmchen und gingen dann bald ins Bett und hatten eine ruhige Nacht.

Ben





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