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  • tamarautinu

6.30 Minuten mach mir Konkurrenz


Als wir am Tag zuvor an der Schmetterlingsbucht vorbeikamen, hielten wir an und genossen die herrliche Aussicht und mir kam die Idee, einen Papierflieger zu basteln. Als Ben und ich einen Papierflieger hatten, probierten wir in auf der Strasse aus, korrigierten die Fehler bis wir fanden, dass er gut genug war, und gingen zum steilen Abhang, der 350 Meter tief ist. Zuerst startete Ben seinen Papierflieger und danach ich, aber es funktionierte nicht und er zwirbelte nur so hinunter und wir konnten in nicht mehr sehen. Danach kam ich dran, doch meiner flog nicht besser und stürzte auch ab. Wir stiegen ins Auto und fuhren an unser Stellplatz. Unterwegs bastelten wir drei alle einen Papierflieger. Den probierten wir jetzt aus, denn hier ging es etwa 3 Meter steil hinunter bis zur Strasse. Der Gleitflieger, den Papa gemacht hat, flog am besten. Danach mein Düsenjet, der nicht düste, sondern auch gleitete, flog auch gut, und als letztes Bens kleiner Düsenjet. Nach dem Nachtessen gingen wir zu Bett. Am nächsten Morgen assen wir gemütlich zu Morgen und packten danach zusammen. Fuhren alles zurück bis zur Schmetterlingsbucht und nahmen unsere schon vorbereitete Papierflieger hervor und gingen wieder zum steilen Abhang. Wieder startete zuerst Ben und dann ich ein Papierflieger. Ben sein Flieger flog hinaus und zurück, wieder hinaus und zurück, danach landete er auf einem kleinen Vorsprung, etwa 2 Meter unter uns, leider dort, wo wir ihn nicht mehr holen konnten. Als nächstes musste mein Düsenjet daran glauben. Und wie bei Ben flog er raus aber driftete nur ein bisschen ab und flog knapp über die Bäume und hinaus, dort wo es so richtig tief ist aber nein er machte eine Kurve und landete, etwa 4 Meter unter uns, auf einem grossen Felsvorsprung. Als nächstes schmiss ich mein (Papa sein) Flieger und er machte etwa das gleiche wie der Düsenjet, nur landete er so auf dem Felsvorsprung, dass ich ihn wieder hohlen konnte. Danach konnte ich in wieder fliegen lassen und er flog einen schön grossen Kreis und flog dummerweise in den Fels. Danach bastelten Ben, Papa und ich nochmals einen Papierflieger, doch nur Papa seiner flog gut und weit hinaus. Nach sechs Minuten und dreissig Sekunden landete er im Wasser. Aber er flog noch lange nicht so lange wie mein Flieger bei dem Kloster aber Konkurrenz hat er doch gemacht.


Danach fuhren wir weiter zu dem grossen Canyon. Dort angekommen marschierten wir in Badehosen durch den Canyon. Und Ben und ich gingen durch alle Schlammbäder, die wir sahen. Und in dem einen konnten wir sogar nicht stehen und mussten schwimmen. Und sitzen konnte man auch, so viel Auftrieb, dass man einfach auf dem Rücken ein bisschen ruhen konnte. Man konnte alle Luft ausblasen und sank trotz dem nicht. Als wir zurück beim Auto waren fuhren wir in Richtung Süden zu einem Fluss und übernachteten dort.

Jon




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