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  • tamarautinu

Am Skadarsko Jezero, Skadarskosee



Als wir nach der Fahrerei endlich in den Kreisel fuhren wo wir nicht mehr so lang fahren mussten sahen wir, dass die Strasse abgesperrt ist und deshalb mussten wir einen Umweg fahren. Wir fuhren über eine ziemlich kleine Strasse einen Hügel hinunter und kamen so an einem sehr schönen Ort. Weiter unten fanden wir ein ganz kleineres Camping. Er ist schön, klein und nicht teuer. Wir übernachteten eine Nacht und mussten leider am nächsten Morgen um 7.oo Uhr aufstehen und Frühstück essen, um dann in ein Boot steigen zu können. Wir konnten nämlich ein Boot mieten aber konnten es leider nicht selber steuern (nicht mal die Ida durfte steuern). Wir machten eine sehr schöne 2-stündige Flussfahrt und stachen nach etwa 20 Minuten in den Skadarskosee. Dort sahen wir erstaunlicherweise einen Pelikan. Sogar der Bootsfahrer sagte, dass er nicht gedacht habe, dass wir einen sehen. Es war insgesamt eine sehr schöne Flussfahrt. Als die Bootsfahrt sich langsam zu Ende neigte, fragten wir den Bootsfahrer, wie schnell er mit dem Boot fahren könne. Er sagte 67kmh und wenn er eine andere Schiffsschraube anmachen würde könnte er sogar 75kmh fahren. Danach sagte er wir könnten es kurz ausprobieren wie schnell er noch fahren konnte, und so fuhren wir von schnell auf sehr schnell. Als wir beim Camping ankamen lud er uns dort ab wo er uns abgeholt hat. Danach machten wir eine kurze Pause, bevor wir das nächste Abenteuer begannen. Das war eine 2-Stündige Wanderung zu einer Höhle. Als erstes gingen wir durch ein kleines Dorf, danach passierten wir einen Kiesweg. Bei der ersten Kurve merkten wir, dass wir falsch waren und eigentlich auf dem Weg unter uns laufen sollten. Wir gingen danach den steilen Abhang hinunter zum Weg. Ich ging voraus und entdeckte deshalb als erstes eine Kartoffel, die sich bewegte. Aber warte mal das war gar keine Kartoffel, nein, das war eine Schildkröte. Als wir die Schildkröte lange genug gestreichelt und gehalten hatten, gingen wir weiter. Wir liefen die ganze Zeit am Fluss entlang bis wir dem Flussufer ganz nahe waren. Wir machten dort Halt, weil es ganz viele kleine Frösche und sehr grosse Kröten hatte. Die kleinen Frösche konnte man zum Teil sogar in die Hand nehmen. Wir verbrachten dort etwa eine Halbestunde und gingen danach weiter in Richtung Höhle. Von den Fröschen aus gab es nicht richtig einen Weg. Man musste durch einen kleinen Urwald und danach über eine Wasserleitung, mit denen konnte man früher Wasser zu den 6 leer stehenden Mühlen befördern, danach weiter den Weg hoch. Wenn man auf den Weg lief war rund um uns wieder ein kleiner Urwald. Danach gingen wir weiter dem Weg entlang bis zur Höhle. Die letzten 10 Meter musste man noch über grosse Felsbrockenklettern. Die Höhle war voller Steinbrocken, die von der Decke gefallen sind. Ben und ich gingen voraus in die Höhle bis es dunkel wurde und man ohne Taschenlampe nicht weiterkam. Als wir hinten angekommen waren, warteten Ben und ich auf die anderen, denn vor uns ging es hinunter ins Nichts. Als die anderen bei uns angekommen waren, gingen wir mit Taschenlampen zusammen hinunter ins schwarze Nichts. Ben und ich gingen wieder ein bisschen voraus. Weiter vorne entdeckten wir eine Horde Fledermäuse, die an der Decke hingen. Es waren etwa 200 stück. Unten in der Höhle sah ich Sand. Ich wollte schon darauf treten, da merkte ich, dass über dem Sand nach Wasser ist. Ich bemerkte das erst, als ich mit dem Schuh schon am Wasser ankam, denn das Wasser war so klar, dass man es nicht sehen konnte, ausser wenn es sich bewegte. Es dauerte nicht mehr lange und dann kamen wir endlich zum Fluss. Der Fluss war sehr kalt denn er kam aus den Bergen und danach in eine kalte Höhle. Danach gingen wir wieder zurück. Als wir endlich wieder ins Licht kamen assen wir aussen an der Höhle «Zvieri». Danach gingen wir den gleichen Weg zurück bis zu den Fröschen von dort an gingen wir am Flussufer entlang. Doch bald merkten wir, dass wir falsch waren, und gingen zurück zu den Fröschen. Von dort aus wieder den gleichen Weg zurück fast bis zu der Schildkröte doch vorher bogen wir rechts ab über eine Brücke. Doch Meo und ich wollten nochmals zu der Schildkröte. Als wir genug lang gebettelt hatten, sagte Papa und Mami, dass Meo und ich nochmals zu der Schildkröte gehen dürfen. Meo und ich gingen danach also nochmals zu der Schildkröte und gingen danach den gleichen Weg wie wir hergekommen waren zurück während die anderen auf der anderen Fluss Seite weiterliefen. Meo und ich fanden glücklicherweise die Schildkröte nochmals, streichelten sie nochmals und gingen danach weiter. Zurück beim Camping waren Meo und ich noch alleine und gingen zum Fluss etwas spielen bis die anderen kamen. Als sie dann kamen brachten sie uns eine Glace mit. Nach der Glace assen wir zu Mittag (es war zwar schon nach vier Uhr), spielten noch ein bisschen Fussball und andere Spiele. Am Abend bekamen wir eine Nachricht auf Papas Handy die lautet: Hallo Tinu, hast du dein Portemonnaie in Montenegro verloren? A.G. vom Elternrat leitet dir das E-Mail vom Finder weiter. Und von da an war wieder alles gut. Wir übernachteten noch eine Nacht und fuhren am nächsten Tag in Richtung Virpazar und warteten dort auf Kalle mit dem gefundenen Portemonnaie und luden die Finder auf ein Café ein. Schule machen und das Warten auf Kalle brauchten fast den ganzen Tag, danach fuhren wir zum nächsten «Camping», eine Wiese mit Baustelle, aber immerhin mit WCs.

Jon




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