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  • tamarautinu

Novi Sad und ein warmer See


Ich erwachte und sah Jon neben mir schon angezogen. Ich ging runter und nahm das Müsli hervor dann assen wir Zmorgen und fuhren nach Novi Sad. Wir liefen ein bisschen durch die Stadt, doch wegen der Hitze hatten wir nicht so viel Energie und darum gingen wir in ein Café und schauten OL. Am Schluss gewann Tuve Alegsanderson, eine Schwedin, zweite wurde Nadalia Gemperli, eine Schweizerin, dritte wurde Andrine Benjaminsen, eine Norwegerin. Danach gab es noch ein Eis. Aber für die Burg war es uns zu heiss, dann gingen wir zum Lidl, Mami kaufte ein und wir anderen schauten das Herren Rennen. Erster wurde Matias Kiburz, ein Schweizer, zweiter wurde Joey Hadorn, ein Schweizer, dritter wurde Jannis Bonek, ein Östreicher.

Meo


Auf der Fahrt zum See kamen wir noch an einer Wasserstelle vorbei und tankten dort Wasser nach. Als Papa den vollen Wasserbehälter ins Auto stellte, sagte er: Tamara da hat es Honig zum Kaufen. Mami sagte ok wir nehmen ein Glas. Dummerweise hatte es 2 Honigverkäufer. Beide hatten zum gleichen Preis die gleich grossen Gläser. So konnten sie sich nicht entscheiden bei wem sie den Honig kaufen sollten. Da hatte Papa eine gute Idee. Er nahm eine Münze und probierte den beiden Honigverkäufern zu er klären, dass er die Münze in die Luft schmeissen werde und wenn es Zahl ist dann nehmen sie bei ihm den Honig und wenn Kopf dann beim anderen. Der eine Honigverkäufer machte Anstalten es zu verstehen. Papa schmiss die Münze in die Luft und es war Zahl. Also nahmen wir beim Honigverkäufer, der Zahl gehabt hatte, ein Glas Honig und bezahlten es. Doch als wir weg fuhren hörten und sahen wir, dass die beiden Honigverkäufer sich stritten. Dann sagte Mami, dass sie vermutete, dass die beiden Honigverkäufer sich wahrscheinlich wegen uns stritten. Ein kleines Stück weiter gefahren sagte Mami, dass es am See vielleicht eine kleine Überraschung gab. Als wir am See angekommen waren und wir ausstiegen, traf uns eine gewaltige Hitze. Wir wollten hinunter fahren zu dem See. Doch es gab nur eine kleine Schlotterstrasse, die wir mit unserem VW nicht hinunterfahren konnten. Deshalb liefen nur Papa, Ben und ich hinunter. Unten angekommen sahen wir, dass es am See einen kleinen Platz, leider ohne Schatten, gab. Plötzlich sagte Papa, dass die Überraschung ein vielleicht 5Meter hohen Beton-Sprung-turm ist. Wir schauten uns um und entdeckten den Springturm auf der anderen Seite des Sees. Wir liefen alles wieder hoch und sagten, dass wir hier baden wollten. Deswegen packten wir unsere Sachen und gingen zusammen hinunter zum See. Dort angekommen gingen wir nicht zum Platz, den wir gesehen hatten, sondern zu einem anderen, der ein bisschen Schatten hatte. Wir assen dort die Früchte, die wir mittgenommen hatten. Ben fischte noch ein bisschen mit unserer Fischerrute. Doch dann kam ein Auto und ein Mann stieg aus. Ich sah sofort das kleine Zeichen auf seiner liken Brust. Es war das Zeichen des Naturschutzes. Zum Glück hatte Ben die Fischerrute auf den Boden gelegt. Sonst hätte er uns wahrscheinlich eine Busse gegeben, weil wir ohne Lizenz gefischt haben. Weil er die Fischerrute nicht gesehen hatte ging er wieder ins Auto und fuhr davon. Später wechselten wir den Platz und Meo, Papa und ich gingen das Wing Foil Zeug holen. Unten angekommen packten wir das Zeug aus und Meo und ich paddelten mit dem Wing Foil Brett zu dem Turm. Mami, Ben und Papa schwammen alles bis zum Turm. Wir verbrachten noch den ganzen Abend dort und sprangen immer wieder vom Turm hinunter. Von hier aus sahen wir auch einen geeigneten Schlafplatz am Hang oben bei einem Nussbaum. Als die Mücken uns angriffen gingen wir zurück und schliefen gemütlich ein.

Jon





















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